Nutze ich KI?

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Die kurze Antwort

Lektorat und Recherche für die Texte übernimmt die KI. Alles andere mache ich selbst.

Allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel. So geistern hier drei Bilder herum, die Elemente aus KI-generierten Bildern enthalten. Und Musik ist ein Dilemma, das ich weiter unten genauer beschreibe. 


Und hier ist die lange Antwort.

Das Lektorat

Was das Lektorat der Texte angeht: Ich lasse die KI nicht automatisch die Korrekturen durchführen. Stattdessen bitte ich um eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen, die ich alle Punkt für Punkt durchgehe und individuell entscheide, welchen ich davon umsetze und welchen ich verwerfe. Je länger ich das so mache, desto weniger Vorschläge bekomme ich. Und von denen, die ich bekomme, setze ich immer weniger um.

Der Text wird also auf holprige Stellen, wie zu lange Sätze, unpassende oder unpräzise Beschreibungen und so weiter, geprüft. Meistens wird mir allerdings geraten, Sätze oder gleich ganze Absätze zu streichen. Oft mit Sätzen wie "Du hast oben schon gezeigt, wie die Figur sich fühlt. Du musst es unten nicht noch mal beschreiben."



Die Recherchen

So eine Geschichte benätigt manchmal auch ein wenig Recherche. Es ist sehr hilfreich, wenn ich nicht mehrere Websites nach einer Info durchsuchen muss, nur um zu erfahren, wie zum Beispiel eine Windmühle aufgebaut ist. Und doch müssen alle Infos, die von einer KI stammen, überprüft werden. Denn wir wissen ja alle: KIs können Fehler machen.



Musik – die besondere Ausnahme

Ich bevorzuge Musik, die von Menschen gemacht wurde, wann immer es geht.

Das Problem: Ich bin kein Musiker und kann nicht mal eben ein paar Lieder komponieren, sämtliche Instrumente einspielen und dazu auch noch singen. Deswegen greife ich auf Musik von Pixabay zurück. Dabei stelle ich aber oft fest, dass menschengemachte Musik häufig generischer klingt als KI-generierte. Besonders, wenn es sich um sehr nischige Musik handelt, wie zu Halloween.

Eine Alternative wäre, Lizenzen von Musikern zu kaufen oder sogar ganze Lieder speziell für ein Projekt komponieren zu lassen, was aber schnell sehr teuer werden würde.

Es muss also eine Lösung her, die für alle funktioniert. Daher kam ich auf den Gedanken, in Zukunft eventuell KI-Dienste zu nutzen, die das Urheberrecht respektieren und die Musiker honorieren. Ja, die gibt es tatsächlich. Diese Dienste bringen den Vorteil, dass ich zu einem günstigen Preis extrem flexible Musik für Videoprojekte bekomme, ohne dass Künstler benachteiligt werden, mit deren Werken die KI trainiert wurde.

Selbstverständlich wird KI-generierte Musik von mir immer als solche markiert. Egal, von welchem Dienst sie stammt.

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